Tabellen von 1933 bis 1947
Zurück
Landesklasse 1946 / 1947
Platz Verein SP S U N Tore Punkte
1 Salzburger AK 1914 14 12 2 0 44:15 26
2 SV Bürmoos 14 9 2 3 54:30 20
3 SV Austria Salzburg 14 6 5 3 37:29 17
4 UFC Salzburg 14 6 3 5 43:38 15
5 1.Salzburger SK 1919 14 5 3 6 34:29 13
6 1. Halleiner SK 14 5 2 7 33:33 12
7 SK Bischofshofen 14 3 1 10 23:49 7
8 ATSV Maxglan 14 1 0 13 21:66 2
Landesklasse 1945 / 1946
Platz Verein SP S U N Tore Punkte
1 Salzburger AK 1914 10 7 2 1 38:15 16
2 1. Salzburger SK 1919 10 7 2 1 36:22 16
3 SV Austria Salzburg 10 5 1 4 27:21 11
4 SV Bürmoos 10 4 1 5 30:30 9
5 1.Halleiner SK 10 2 0 8 17:36 4
6 SK Bischofshofen 10 2 0 8 17:41 4
Liga Oberdonau-Salzburg West 1943 / 1944
Platz Verein SP S U N Tore Punkte
1 FC Steyr 20 18 2 0 90:16 38
2 Reichsbahn SG Linz 20 16 2 2 67:22 34
3 LSV Adlerhorst Wels 20 9 7 4 58:42 25
4 SV Admira Linz 20 10 2 8 79:61 22
5 SC Hertha Wels 20 9 4 7 70:57 22
6 Welser SC 20 9 2 9 45:61 20
7 Linzer ASK 20 8 0 12 58:56 16
8 FG Salzburg 20 6 1 11 43:53 15
9 SK Germania Linz 20 6 1 11 35:64 15
10 SV Urfahr Linz 20 3 1 16 23:76 7
11 SK Enns 20 2 1 16 38:98 6
Nachdem mit der Reichsbahn SG auch der letzte Salzburger Konkurrent den Betrieb einstellte nahm die Fußballgemeinschaft, als einzige noch verbliebenes Salzburger Team an der Liga Oberdonaus teil und erreichte mit ihren jungen Spielern den beachtlichen achten Platz.

In der Folgesaison konnte wegen der Kriegsereignisse keine Meisterschaft ausgespielt werden. Erst nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs folgte 1945 die Reorganisation des Salzburger Fußballgeschehens.
1.Klasse West 1942 / 1943
Platz Verein SP S U N Tore Punkte
1 SV Austria Salzburg 3 3 0 0 20:03 6
2 Salzburger AK 1914 3 1 1 1 09:08 3
3 1. Salzburger SK 1919 3 1 1 1 07:11 3
4 Reichsbahn Salzburg 3 0 0 3 04:18 0
Die Saison endete im Frühjahr 1943 mit dem Abbruch der Meisterschaft. Aufgrund des durch die Kriegsereignisse bedingten Spielermangels mussten die Vereine landesweit ihren Spielbetrieb einstellen. Austria Salzburg, SAK 1914 und der 1. SSK 1919 schlossen sich zur Fußballgemeinschaft Salzburg zusammen um mit einer gemeinsamen Mannschaftden Spielbetrieb aufrecht erhalten zu können.

Da der Salzburger Meister in dieser Saison wieder an der Aufstiegsrunde teilnehmen durfte, übernahm die Fußballgemeinschaft den Platz der Austria. Die fast nur noch aus Jugendspielern bestehende Mannschaft zeigte sich ihren Konkurrenten in der Gruppe B jedoch stark unterlegen und belegte hinter Vorwärts Steyr und Vorwärts 06 Wien punktelos den letzten Platz.
1.Klasse West 1941 / 1942
Platz Verein SP S U N Tore Punkte
1 Salzburger AK 1914 8 8 0 0 48:11 16
2 SV Austria Salzburg 8 4 1 3 40:17 9
3 SS-Sportgemeinschaft Salzburg (A) 8 4 1 3 21:27 9
4 1. Salzburger SK 1919 8 3 0 5 18:26 6
5 Reichsbahn Salzburg 8 0 0 8 7:55 0
Die Aufstiegsrunde wurde wiederum auf Vereine aus Wien und Niederösterreich beschränkt.
1.Klasse West 1940 / 1941
Platz Verein SP S U N Tore Punkte
1 SV Austria Salzburg 6 5 0 1 34:08 10
2 Salzburger AK 1914 6 4 1 1 29:11 9
3 1. Salzburger SK 1919 6 1 3 2 16:18 5
4 Reichsbahn Salzburg 6 0 1 5 7:49 1
Die Austria qualifizierte sich für die wieder eingeführte Aufstiegsrunde zur Gauliga, belegte hinter den Konkurrenten Sturm Graz, Post SV Wien und BSG Traisen punktelos den letzten Rang.
1.Klasse West 1939 / 1940
Platz Verein SP S U N Tore Punkte
1 SV Austria Salzburg 10 9 0 1 50:18 18
2 Salzburger AK 1914 10 7 1 2 48:23 15
3 1. Halleiner SK 10 6 0 4 33:21 12
4 1. Salzburger SK 1919 10 3 3 4 22:27 9
5 Polizei SV Salzburg 10 2 1 7 20:45 5
6 Reichsbahn Salzburg 10 0 1 9 13:52 1
Die Saison 1939/40 brachte den ersten Titelgewinn von Austria Salzburg. Das Aufstiegsturnier in die Gauliga entfiel jedoch, da diese vorerst wieder auf Wiener Vereine beschränkt wurde.

Der 1. Halleiner SK stellte am Saisonende seinen Spielbetrieb wegen Spielermangels ein.
Bezirksklasse West 1938 / 1939
Platz Verein SP S U N Tore Punkte
1 Linzer ASK 18 13 2 3 100:36 28
2 SV Admira Linz 18 12 1 5 66:32 25
3 SK Vorwärts Steyr 18 10 4 4 50:34 24
4 Halleiner AC 18 9 2 7 54:50 20
5 SC Hertha Wels 18 8 2 8 64:53 18
6 SV Urfahr Linz 18 7 2 9 42:64 16
7 Salzburger AK 1914 18 6 4 8 33:53 16
8 ASK Rapid Linz 18 7 1 10 54:49 15
9 SV Austria Salzburg 18 5 1 12 41:81 11
10 SV Ried im Innkreis 18 3 1 14 31:82 7
Die Bezirksklassen stellten eine offizielle zweite Spielstufe unter der Nationalliga dar. Damit war es erstmals auch Vereinen aus Salzburg und Oberösterreich möglich in die höchste österreichische (nach dem Anschluss: ostmärkische) Liga aufzusteigen. Der Linzer ASK als Meister der Bezirksklasse West durfte somit am Aufstiegsturnier teilnehmen und konnte sich mit einem zweiten Rang hinter dem FC Wien für die (neue) Gauliga qualifizieren.
1.Klasse 1937 / 1938
Platz Verein SP S U N Tore Punkte
1 Salzburger AK 1914 8 7 1 0 28:06 15
2 SV Austria Salzburg 8 5 1 2 27:07 11
3 Halleiner AC 8 4 1 2 15:16 9
4 SV Grün-Weiß Salzburg 8 1 1 6 10:27 3
5 TSV Maxglan 8 1 0 7 06:30 2
Die ersten drei Mannschaften qualifizierten sich für die neu eingerichtete Bezirksklasse West.
1.Klasse 1936 / 1937
Platz Verein SP S U N Tore Punkte
1 Salzburger AK 1914 10 9 1 0 55:11 19
2 SV Austria Salzburg 10 6 2 2 30:14 14
3 Halleiner AC 10 4 1 5 27:29 9
4 FC Altsdadt Salzburg 10 3 1 6 17:26 7
5 SV Grün-Weiß Salzburg 10 3 1 6 15:39 7
6 1. Salzburger SK 1919 10 2 0 8 16:41 4
Die letzte Amateurstaatsmeisterschaft (nach dem Anschluss Österreichs an Deutschland wurde die Trennung zwischen Profi- und Amateurfußball aufgehoben) brachte ein weiteres Mal den Finaleinzug für den SAK 1914. Die Salzburger bezwangen in den ersten beiden Runden die Landesmeister aus Vorarlberg (Austria Lustenau mit 1:1 und 2:1) und Tirol (Innsbrucker AC mit 4:1 und 2:2), verloren das Endspiel aber gegen den Post SV Wien - einem damaligen Erstdivisionär der in der Nationalliga immerhin den 11. Rang belegte - mit 0:4 zu Hause und 2:2 auswärts.
1.Klasse 1935 / 1936
Platz Verein SP S U N Tore Punkte
1 Salzburger AK 1914 6 6 0 0 35:7 12
2 1. Salzburger SK 1919 6 3 0 3 15:28 6
3 SV Austria Salzburg 6 2 0 4 16:17 4
4 Halleiner AC 6 1 0 5 16:30 2
In der Amateurstaatsmeisterschaft scheiterte der SAK 1914 in der ersten Runde mit 0:1 und 1:6 am Innsbrucker AC.
Der sportliche Höhepunkt des Jahres 1936 wurde für die SAK-Spieler Edi und Karl Kainberger, Adolf Laudon und Ernst Bacher die Teilnahme am Fußballturnier der Olympischen Spiele in Berlin bei dem die österreichische Mannschaft überraschend die Silbermedaille gewann.
Liga Öberösterreich/Salzburg 1934 / 1935
Platz Verein SP S U N Tore Punkte
1 Salzburger AK 1914 20 14 2 4 76:29 30
2 SV Urfahr Linz 20 13 2 5 68:38 28
3 SV Admira Linz 20 13 2 5 64:42 28
4 Linzer ASK 20 12 3 5 60:30 27
5 SK Germania Linz 20 11 3 6 52:35 25
6 Welser SC 20 10 2 8 62:43 22
7 SK Amateure Steyr 20 8 1 11 55:54 22
8 SV Austria Salzburg 20 7 3 10 57:56 17
9 SC Hertha Wels 20 5 5 10 41:58 15
10 1. Salzburger SK 1919 20 4 1 15 30:90 9
11 SV Gmunden 20 0 2 18 24:114 2
Der SAK 1914 und SV Urfahr qualifizierten sich erneut für die Spiele um die österreichische Amateurstaatsmeisterschaft. In der ersten Runde warfen die Blau-Gelben den Innsbrucker Sportklub aus dem Bewerb(5:1 und 4:4) und blieben dann mit 1:0 und 2:1 über den FC Lustenau 07 efolgreich. Im Finale bezwangen die Nonntaler im Heimspiel den Badener AC mit 4:1 unterlagen auswärts aber mit 0:3. Da es damals weder Verlängerung noch Elfmeterschießen gab wurde im Einvernehmen beider Vereine ein Entscheidungsspiel in Salzburg angesetzt, das der SAK mit 1:0 für sich entschied. Der ÖFB verwehrte diesem Spiel jedoch die Anerkennung und setzte ein erneutes Entscheidungsspiel auf neutralem Boden in Wien an, das die Niederösterreicher schließlich mit 3:2 gewannen und den Titel des Amateurstaatsmeisters damit nach Baden holten.
Liga Öberösterreich/Salzburg 1933 / 1934
Platz Verein SP S U N Tore Punkte
1 Salzburger AK 1914 18 16 1 1 76:23 33
2 Linzer ASK 18 16 0 2 92:28 32
3 SV Urfahr Linz 18 15 1 2 92:26 31
4 Welser SC 18 9 2 7 56:62 20
5 SC Hertha Wels 18 8 2 8 44:44 18
6 SK Amateure Steyr 18 6 1 11 46:56 13
7 SK Germania Linz 18 5 2 11 41:51 12
8 SV Austria Salzburg 18 4 4 10 42:63 12
9 Amstettener FK 18 2 1 15 19:73 5
10 Sportfreunde Wels 18 2 0 16 25:107 4
Landesmeister SAK 1914 und SV Urfahr (nach Verzicht des LASK) qualifizierten sich für die Amateurstaatsmeisterschaft. In der ersten Runde kam es zum Aufeinandertreffen der beiden Ligakonkurrenten, das die Nonntaler mit 3:1 und 3:2 für sich entschieden. Nachdem den Salzburger mit 3:0 und 3:4 über den SV Hötting aus Tirol erstmals der Einzug in das Finalspiel gelang, musste sich der SAK darin mit 1:2 und 0:2 knapp dem SK Sturm Graz geschlagen geben.
1.KLasse 1932 / 1933
Platz Verein SP S U N Tore Punkte
1 Salzburger AK 1914 6 6 0 0 34:7 12
2 FC Hertha Salzburg 6 3 0 3 18:19 6
3 FC Rapid Salzburg 6 2 0 4 11:18 4
4 1.Salzburger SK 1919 6 1 0 5 7:26 2
Die Spiele in der Amateurmeisterschaft brachten diesmal das Ausscheiden des SAK
in der ersten Runde gegen den SV Urfahr (3:2; 2:6).

Am Ende der Saison wurde für das folgende Spieljahr die Einführung einer gemeinsamen Liga mit dem Nachbarbundesland Oberösterreich beschlossen. Salzburg wurde dabei nur ein Antreten mit zwei Vereinen zugestanden. Während der Landesmeister SAK 1914 fix qualifiziert war, spielten Hertha, 1. SSK 1919, Rapid und der FC Altstadt eine Qualifikation in der sich Rapid überraschend durchsetzte. Da außer dem Serienmeister SAK 1914 jede weitere Salzburger Mannschaft für die gemeinsame Liga als zu schwach empfunden wurde, kam es auf Initiative von Josef Brandstätter zur
Fusion von Rapid und Hertha und damit zur Gründung
(13.September 1933)von Austria Salzburg.
Tabellen aus: Wissensdatenbank Salzburgwiki, eine Initiative der österreichischen Tageszeitung Salzburger Nachrichten.
Nach oben